10 (oder mehr) Gründe, Köln zu hassen

Ich bin ja in meinem Freundes- und Bekanntenkreis als grundsätzlich liberaler, liebenswerter und religiös fest verankerter Mensch bekannt. Daher löst ein Besuch in Köln bei mir immer grundsätzlich die größte Begeisterung aus.

Mal im Ernst. Ich hasse diese Stadt und die meisten seiner Einwohner, und das aus tiefstem Herzen und mit vollster Überzeugung. Grundsätzlich hassen die Kölner die Düsseldorfer ja ach so sehr, lustigerweise sind die angeblich so versnobbten Düsseldorfer da deutlich entspannter, dem ach so toleranten Köln gegenüber.

Aber genug davon, hier bekommt ihr eine (unvollständige) Liste der Dinge, warum Köln für’n Arsch ist:

  1. Armseliger Lokalpatriotismus (sowas ist für Leute, die sonst nix vom Leben haben)
  2. Suizidgefährdete Radfahrer (fährt man jedes mal fast platt, und es gibt  zu viele davon)
  3. Die Stadt ist randvoll mit Bettlern und autonomen Steinewerfern
  4. Parken kostet mindestens 2 Euro in der Stunde, wenn man auch nur ansatzweise in der Nähe der Stadt ist.
  5. (kostenlose) Parkplätze wurden nahezu vollständig abgeschafft
  6. An jeder scheiß Mülltonne steht ein Blitzer
  7. In der ganzen Stadt gibt’s überall Cafés, aber fast nirgends kann man gemütlich draußen was essen
  8. Abgehobene versnobbte Checkertypen mit ihren Ultra-Tussis pflastern die Innenstadt
  9. Taschendiebstahl, bedarf wohl keines weiteren Kommentars
  10. asoziale und unfreundliche Fahrweise so ziemlich aller Autofahrer


Zusammenfassend kann man über Köln glaube ich sehr gut ein Wort sehr gut drüberstellen, das gut aufsummiert, warum so viele Leute Köln hassen:

Heuchelei.

Köln ist die intoleranteste Stadt, die ich kenne. Diese ganze Möchtegern-Tolerante Schwulenkultur, ihr blöder Scheiß Dom, der Lokalpatriotismus, etc. lösen bei mir echt nur Brechreiz aus. Allein die Tatsache, so stolz auf seine Stadt zu sein. Was habt ihr dummen Kölner denn dazu  beigetragen, dass der Dom da steht? Er steht da nunmal. Ihr könntet auch fast stolz drauf sein, wenn die Domplatte nicht mit irgendwelchen Zigeunerschmierlappen mit ihren betäubten Kindern belagert wäre, die einen, ohne ein Wort Deutsch (außer „Euro“…) zu sprechen vollsülzen und natürlich auch von den Kölnern vollständig ignoriert werden.

Ihr könnt euch nicht gleichzeitig geil finden und dann die Bettlerkultur eurer armseligen Stadt ignorieren.

Die Menschen in Köln sind echt ein Problem. Schmierige Checkertypen, aufgetakelte Ultra-Tussis, die denken, dass sie ach so geil sind, weil sie ja im achso toleranten Köln sind. So tolerant ist das Köln gar nicht. Düsseldorf ist offiziell verfeindet, und das nicht einmal im Spaß. Die Idioten meinen das auch noch ernst. Von der Infrastruktur her kenne ich kaum zwei Städte, die sich ähnlicher sind, als Köln und Düsseldorf.

Langjährige Karnevalskultur, langjährige Fußballkultur (in rot/weiß), langjährige Biertradition, beide Städte brüsten sich mit ihrer Rheinpromenade und ihren kulturellen Wahrzeichen, …

Aber Düsseldorf ist Landeshauptstadt. Damit könnten sich die supertoleranten Kölner jetzt ihren neidbeladenen Kopf wieder aus dem Arsch ziehen und damit sollte diese dämliche Fehde eigentlich auch beendet sein.

Dann zum Autofahren. Ist in Köln unmöglich. Erstens, weil die Kölner fahren, wie die letzten Vollidioten, zweitens, weil man nirgends parken kann, drittens weil die Verkehrsführung eine völlige Katastrophe ist, viertens weil die Radfahrer offensichtlich ohne Hirn auf die Welt gekommen sind und einfach mal unverhofft eine dreispurige Straße mit baulicher Trennung überqueren, ohne sich dabei auch nur umzudrehen.

Kopfhörer auf der Birne, Sudetenmütze, steinaltes Hollandrad. Der typische achso liberale Kölner Vollidiot.

Das schlimme ist, dass es in Köln so selten ein „grau“ gibt. Es gibt schwarz oder weiß. Voll-Asi oder Ultra-Snob. Düsseldorf wird gehasst. Der Dom wird gefeiert, ebenso der dämliche Fußballclub und das achso tolle Kölsch. Schwul-Sein muss mit offensiver Schwuchtelei gefeiert werden, eine „normale“ Koexistenz gibt’s nicht. Ignoranz ist in Köln verbreiteter als Toleranz. Alles ist polarisiert. Das hat mit Toleranz rein gar nichts zu tun.

Wenn Köln wirklich so tolerant wäre, wie es das gerne hätte, dann gäb’s in Köln nicht nur Kölsch, sondern Biere bunt gemischt, Menschen bunt gemischt und nicht nur dieses idiotische lokalpatriotistische radfahrende körnerfressende kölsch-trinkende Karnevalspack, das sich verhält als gäb’s auf der Welt nur Köln.

Köln ist die intoleranteste und selbsverliebteste Stadt, die ich kenne. Und sie wird bewohnt von Leuten, die ebenso intolerant und selbstverliebt sind, und sich an nichts festhalten können, außer an irgendwelchen Werten und Wahrzeichen, mit denen sie selbst nix zu tun haben und die sie auch nicht vertreten.

Ein Schwulenwitz, ein Kölnwitz, ein „Ich mag Düsseldorf (auch)“, ein „Helau“, und schon ist man im toleranten Köln unten durch. Wenn ich mich in der Düsseldorfer Altstadt (in der man übrigens auch Kölsch bekommt) bewege, merke ich nichts davon, wie versnobbt die Düsseldorfer doch sein sollen. Im Gegenteil.

Bewege ich mich allerdings in Köln, bekommt man die volle Arroganz dieser Stadt zu spüren.

Es sind ja auch nicht alle Kölner scheiße,  nur halt die meisten. Das merkt man unter anderem daran, wenn man sich beim Lesen dieses Textes über mich aufregt, anstatt darüber zu schmunzeln. Denn ja, ich habe auch Freunde in Köln, auch solche die die Stadt auch mögen.

Aber für den allgemeinen Fall will ich die Stadt einfach nur niederbrennen und ohne asoziales Pack und lokalpatriotische Vollidioten neu aufbauen.

Das wär‘ doch mal was.

12 Gedanken zu „10 (oder mehr) Gründe, Köln zu hassen“

  1. OWEIA – ICH EMPFEHLE DIE KONTAKTAUFNAHME MIT ECHTEN KOELNERN – DIE HIER BESCHRIEBENEN SIND DIE ZUGEREISTEN SELBSTERNANNTEN LOKALPARTRIOTEN, DIE MAN IN EIGENTLICH IN JEDER GROSSEN STADT VORFINDET. MUENCHEN, HAMBURG, …
    WAS ABER VOR ALLEM AUFFAELLT – AM HERKUNFTSORT WURDE DEM AUTOR OFFENSICHTLICH AUCH NICHT VIEL TOLERANZ IN DIE WIEGE GELEGT ZU HABEN.

  2. Tja ,was soll man dazu sagen? Ich bin selbst erst vor 20 Jahren wegen des Studiums aus der Voreifel (Kreis EU) nach nach Köln gezogen. Aber immer dann, wenn meine Familie vor 30 JAhren und mehr aus em Holland-Urlaub zurück kamen war der DOM das erste Zeichen für uns, „bald“ wieder zu Hause zu sein. Von daher fühlte ich mich immer eher auf Köln geeicht als zu einer anderen Großstadt.
    Ich kann leider an dem Verriß über Köln nichts Witziges erkennen, einige der genannten Punkte kann ich bestätigen, an der Fahrweise der „Kölner“ gebe ich meist den Autofahrern mit „BM“-Kennzeichen die Schuld.
    Was aber soll an dem Lokalpatriotismus oder an der „Feindschaft“ zu Düsseldorf nun so schrecklich sein?
    Dass die Düsseldorfer weit weniger schrecklich sind, weiß Jeder, der sich sowohl mit Kölnern als auch mit Düsseldorfern unerhält. Das mit dem „Kölschen Klüngel“ kann man bundesweit feststellen.

    Dass die Straßen von Köln in der Regel sehr voll sind – nun ja- ist nun mal eine Großstadt, somit größer als Euskirchen und selbst der Normal-Kölner ärgert sich über die vielen Baustellen.

    Das die Bettlern „toleriert“ werden, stimmt so auch nicht – man kann rechtlich nur wenig machen (siehe heute Express.de ). Was sollen also die Kölner Bürger denn machen? Eine Bürgermiliz gründen und die Bettler vertreiben?
    Zu den anderen Punkten: zu meiner Studienzeit liefen mir in der Nähe der Uni-Mensa des Öfteren normale schwule Pärchen (also kene quitschbunten Paradiesvögel) über den Weg – irgendwann war das nichts Neues mehr. Aber wenn ich jetzt in der Innenstadt einkaufe, fallen mir keine Schwulen mehr auf. Den Christopher-Stret-Day habe ich mir ein einziges Mal angetan und das Zelebrieren des öffentlichen Karnevals interessiert mich auch weniger. Dass zu Karneval aber die Kölner nur an Köln denken ….. wo ist denn der Unterschied zum Münchener Fasching oder der Mänzer Fassenacht?

    Von daher: Text überzogen und nicht wiitzg!
    Vielleicht liegts an der Mentalität oder daran dass getippte Witze weniger gut rüberkommen als wenn man sie im vertrauten Kreis (vielleicht Düsseldorfer) von sich gibt.

    Feile an Deinem Stil. Dann verstehen die Leute auch eher die Witze – und berechtigte Kritik, denn auch wenn ich gerne in Köln -eigentlich inzwischen in einem Vorort- lebe, ist hier Einiges zu verbessern. Von der neuen U-Bahn will ich gar nicht erst anfangen.

  3. Ich finde Köln auch zum Kotzen. Sauwetter, Drecksbier,irre Fahhradfahrer , nirgends Platz, dazu scheissteuer. Einziger Vorteil reichlich Jobs. Strukturschwach ist Köln (und Umgebung) weis Gott nicht.
    Aber ich hasse Köln auch wie die Pest.

  4. Ist wirklich wahr, Köln ist das Letzte! Saudreckige U-Bahnen, das einem schon beim Hinsetzen auf die Hartplastikschemel in der Bahn schlecht wird, alles ist siffig und dreckig ist, als würde es in Köln keinen einzigen Putzlappen geben. Nimmt man dann statt der schmierigen Stadtbahn doch das Auto, wird man an jeder Strassennecke per Blitzer abgelichtet und bekommt sogar noch ein Verwarnungsgeld zugeschickt, wenn man nur lächerliche 5km/h in der 30er Zone zu schnell war. Und da Köln ja fast ausschliesslich eine einzige 30km/h Zone ist, „gönne sich de Jecke“ mit Ihren versteckten Blitzern an jeder Strassenenecke mal ordentlich die Tasche vollstopfen. Für mich ist Köln echt gestorben, nach meinem letzten Besuch dort mit der Familie in der Innenstadt nirgends einen günstigen Parklplatz gefunden, ausser in dunklen, dreckigen Parkhäusern zu unverschämten Nepp-Peisen. Das Beste an Köln ist jedoch der Karneval; Lustig sein auf Kommando, dummes Zeug reden und schlechte Witze reissen, da sind die Kölner spitze! Getreu dem Motto: „Ovends danze un springe, morjends de Botz net finge“ (Übers.: Abends tanzen und springen, morgens die Hose nicht finden).

  5. Meine Fresse ist das ein inhaltlich und stilloser Text, wer so schreib und auch noch veröffentlicht, dem gehts wohl so wie er es von Millionen anderen behauptet.

    Und widersprüchlich noch dazu:

    „Suizidgefährdete Radfahrer (fährt man jedes mal fast platt, und es gibt zu viele davon), unfreundliche Fahrweise so ziemlich aller Autofahrer“

    Und dann beklagt man noch, dass alle anderen nur schwarzweiß denken, haut aber ausschließlich plumpes schwarzweiß denken mit allerlei Unwahrheiten raus

    Es sind immer gleich ALLE doof, anderes Bier gibts nur in Düsseldorf und nirgends kann man draußen sitzen. Man bekommt hier an jeder Ecke jedes Bier, und kann fast überall draußen was essen.

    Alle anderen Punkte treffen auf jede andere Stadt auch zu. Richtig ist, Deppen gibts auch in Köln, auch in Düsseldorf und wie man sieht auch in dem winzigen Dorf auf dem platten Land des Bloggers.

  6. Treffer, versenkt :-) Endlich mal ein Artikel, der mir zu 100% aus der Seele spricht. Als zugezogener Kölner nervte mich gleich von Anfang an dieser alberne und unerträgliche Lokalpatriotismus. Kölner sind die geilsten der Welt, Köln ist die Welthauptstadt mit Herz, Wir sind ja alle soooooooooo tolerant blablabla… In Köln „gehörst Du nur dazu“, wenn Du diese ätzende Plörre namens Kölsch trinkst, auf den FC abfährst und vor allem Karneval „mitmachst“. Spass auf Knopfdruck. Sinnbefreite Sauferei und Kiddies, die schon 12 Uhr Mittags in den Hauseingang kotzen. DAS ist Köln. Entweder tatsächlich nur Schwarz oder Weiß. Köln stellt sich auch „dauern quer“, angeführt von den üblichen und selbsternannten „Gutmenschen“. Immer dieselben, immer das gleiche. Köln stellt sich „quer“ gegen „Rääääächts“, aber nicht gegen Grabscher, Antänzer und Behörden-Inkompetenz. Köln stellt sich auch nicht „quer“ gegen das, was wir Sylvester auf der Domplatte erleben durften. Bloß nicht! Dann doch lieber die „guten“ (Linksautonome Steinewerfer) mit einem „Deutschland verrecke“-Plakat durch die Stadt ziehen lassen. Und zuguter letzt: Musikalische Mono-Kultur! Immer der gleiche Brei! Brings hier, Paveier fort. Gäääähn!

    Hinzu kommt die selbstverliebte Lokalpresse, mit gefühlt jedem zweiten Tag einen Leitartikel a la „10 Gründe, warum Köln die beste Stadt der Welt ist“ präsentierend. Wie peinlich ist denn sowas bitte?

    Fazit: Als zugezogener erlebe ich die Kölner als arrogante, selbstverliebte und pseudotolerante Schwafler. „Ihr“ Köln sei die beste Satdt der Welt, höre ich. Tatsächlich? Gäbe es tatsächlich so etwas wie „die beste Stadt der Welt“, dann würde eines dort bestimmt schon seit langem abgeschafft sein: Lokal-Narzismus. Köln ist dreckig, die Behörden kriegen nichts auf die Reihe und Frau Reker empfiehlt Mädchen und jungen Frauen, im Karneval „eine Armlänge Abstand“ zu halten.

    Des Kölners Lebensmotto scheint tatsächlich „Et kütt wie et kütt“ zu sein. Das lässt tief blicken, diese LMAA-Mentalität zieht sich durch fast alle Bereiche in Köln.

    Aber dieser unerklärliche Lokalpatriotismus ist, glaube ich, das was am unerträglichsten ist.

  7. Schon witzig, wenn man bedenkt, dass ich das vor über fünf Jahren geschrieben habe, mich der Zustand schon seit über fünf Jahren so nervte und sich heute also anscheinend immer noch nichts geändert hat.

    Irgendwie erlebt das jeder zugezogene Kölner so. Spackenstadt. Pseudo-tolerant… Mittlerweile kriege ich schon Bluthochdruck, wenn ich einen mit Kölner Kennzeichen vor mir habe.

    Die sind die einzigen, die die mit dem Krefelder Kennzeichen noch in fahrerischer Inkompetenz zu übertreffen wissen.

  8. Was muß das für ein Ort sein, an dem ich seine Bewohner täglich gegenseitig vergewissern müßen, das er der Schönste der Welt sei? Das ist wie mit dem missratenen Kind, das nur die Mutter lieben kann. Das Köln häßlich ist, ok. Das ist ein Schicksal, das dieser Ab – Ort mit vielen Städten nach dem WK 2 teilen muß. Die Liebe zum FC – so was gibt es überall wo es Profifußball gibt. Ob man am Ende Wolfsburg oder Köln – Fan ist, macht da keinen großen Unterschied. Aber hier hört es selbst für den wohlwollensten Betrachter auf. Die selbstversunkene Gewissheit, dass ihr Schrottkaff das Schan – Gri – La des Nordens sei, und der Kölsche als dort Geborener einer auserwählten Art angehöre – da hebts einem den Magen, sogar ohne das man von der Plörre kosten muß, die hier als Bier verkauft wird. Wenn der Kölner nur das Wort KÖLN hört, fängt er an zu weinen. Nicht etwa aus Fremdscham über seine selbstgefälligen, massiv engstirnigen Mitbürger oder aus Selbstmitleid, Teil eines Mikrokulturkreises zu sein, in dem frauenfeindliche und homophobe Witze aneinandergereiht eine sog ´Büttenrede´ergeben und gerne bei Alkoholorgien aka Narrensitzung von Liedvorträgen umrahmt werden, deren Texte man als Fremder nicht versteht. Die einzige Gnade, die dieses Musikgut für den Nicht – Kölner bereit hält. Nein, das alles treibt ihm nicht das Wasser in die Augen.Er weint vielmehr aus Rührung. Oder weil jemand KÖLN gesagt oder ihm ein Bild des Kölner Doms gezeigt hat. Ein fulminantes Bauwerk, das von den Kölnern zu Recht als das einzige außergewöhnliche Gebäude im Bannkreis ihres Frohsinns – Gulags geradezu religiös verehrt wird. Der Dom. Und der Rhing. Mehr braucht es für den offenbar schon als Säugling auf Minimalismus geprägten Ureinwohner nicht, um sich in einer eigenen Liga unter den Großstädten spielen zu wähnen. Charaketerlich ist der Kölner geprägt von dem Umstand, einem Völkermix entsprungen zu sein, wie er nur an einem Grenzfluss zusammen kommen kann. Das Flußgrenzen über Jahrhunderte dieselbe Bagage angezogen haben, wie es heute nir noch ein Hauptbahnhof im Ruhgebiet schafft, das stört den Kölschen nicht. Im Gegenteil, er feiert das auch noch als in seinen 4klassigen Liedern als Wundertat der Integrationskraft des KölnRhings. Natürlich wird dazu stolz und gerührt geweint. Die Nachfahren von Wegelageren, Zollbeamten und anderen Beutelschneidern gebärden sich heute innerhalb ihres architektionischen Patch – Work – Alptraums, wie man es sonst in keiner zivilisierten Stadt Europas wagen könnte.Geld – und Geltungsgeilheit mag es überall geben, aber nirgend wird sie so impertinent zur Schau gestellt. Jede Plattheit wird Brauchtum, jedes Brauchtum ist platt. Köln ist wie das Essen in seinen ´Brauhäusern´ genannten Verkappungsstellen, ungenießbar, teuer, geschmacksfrei. Der Kölner selbst weiß das natürlich, ist aber bereit, unter der Brand KÖLN wirklich alles zu absorbieren. Fazit: nur Berlin hat ähnlich schlimme Ureinwohner, aber die sind dort wenigstens hoffnungslos in der Unterzahl. Und feiern keinen Fasteleer.

  9. Ja, 2 Jahre Köln haben mir gereicht um sagen zu dürfen, dass der Autor leider völlig recht hat! Wäre Köln nicht völlig überbewertet gewesen, hätte ich einen großen Bogen um die vermeintliche „Kulturmetropole am Rhein“ gemacht.

    Der Kölner Kommentator oben ist auch ein typischer Vertreter der Spezie beratungsresistenter Vollblut-Kölner, da er wie alle dort die Schuld prinzipiell auf die anderen schiebt. Ja, wenn doch die von Außerhalb nicht wären, die „Immis“ dann wäre Köln „great again“, so denken die Kölner über den selbstgemachten „Driss am Dom“. In Köln zählt nur, woher jemand kommt, und nicht was für ein Charakter der hat. Aus der Kölner Südstadt? GREAT! Aus Leberkusen = Düsseldorf? Will man ja nicht intolerant sein! Hamburg? Ja, super! Saarbrücken, Paderborn, Hagen oder Dortmund? Vergiss es Junge, geh heim! München? Du A****!!!! Stuttgart? WÜRG! Frankfurt? Polizei, sofort verhaften!! New York? Buy Art with Credit Card und dann Tschöö!

    Meine Rache für zwei verlorene Jahre meines Lebens: Ich verderbe alle allen Kölnern, die ich im Urlaub treffe, erst einmal gründlich den Tag. Aber wie es ja heißt: der Kölner verreist ohnehin nicht gerne, den es gibt ja wichtigeres, z. B. Kölsch… FC und viel Jammern über die Immis und den Vertrauenverlust gegenüber der SPD.

    Warum macht ihr dann so viel Werbung, warum seid ihr so stolz auf ein großes NICHTS rund um den Dom? Hört auf, euch wichtig zu machen und es wird sich keiner mehr in diese Beton gewordene Grauseligkeit von Nachkriegs-Planungsruine verirren! Alle Studenten, Nerds, Hipster und Party-People ziehen sowieso bald nach Berlin wieter, weil Köln ist nichts für die Ewigkeit.

  10. Werter Autor,
    Ich würde gerne Ihre Argumente übernehmen, aber so sehr ich Köln auch ablehne; ich versuche zumindest doch glaubwürdig zu lästern und nicht mit so vielen Textfehlern… das ist nicht nur für Köln ein Problem; bei Rechtschreibverweigerung halten Hater und Gehatete zusammen; das ist nicht akzeptabel und Bundeslamd übergreifend.
    Ich lese das jetzt mal Korrektur und nehme Wetten an; wieviele Fehler finde ich in dem Text?
    Und was passiert mit dem Deliquenten, der mit seinem Köln Bashing nur gezeigt hat, das er auch ohne Kölsch ein Loser ist.

    Sollte ich > 25 Fehler finden, ist mein Text.

    Ich werde mir das mal vornehmen

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