Gleichberechtigung vs. Realitätsleugnung

Erst spät habe ich diesen Schwachsinn hier lesen können, obwohl ich über das Urteil schon eine ganze Weile bescheid weiß. Ich kriege bei diesem Pesudo-Gleichbereichtungswahn schon wieder Kotzkrämpfe. Was haben wir da nun beschlossen? Ich breche das mal herunter, und das dazu noch mit viel einfacheren Argumenten als es vor dem EuGH diskutiert wurde.

Man sollte einfach realitätsamputierten Vollidioten, die irgendwelche „Ämter“ besetzen, pauschal erschießen und durch irgendwas ersetzen, was bei der intelligenten Bevölkerung Diskussionen darüber auslöst, ob dieser Mensch nun ein „Lerndefizit“ hat oder faktisch „geistig behindert“ ist. In jedem Fall würden diese Schwachköpfe einen besseren Job machen als der Europäische Gerichtshof.

Also, einfach(st)e Zahlen:

Lebenserwartungen

Mann: 77,5 Jahre
Frau:: 82,6 Jahre

Quelle:

Wikipedia

Für den Rentenbeginn ist bei den Leuten, die sich jetzt erst privat rentenversichern, wohl zu 99% das Alter 67 Jahre der Fall. Nun zu hochkomplexen Mathematik dahinter:

Ein Mann erhält rein statistisch gesehen noch 10.5 Jahre Rente, eine Frau dagegen 15,1 Jahre. Legen wir nun dieser Rentenberechnung ein Kapital zugrunde. Nehmen wir 1.000 € Monatsrente als Beispiel. Wer der Mathematik bis hierhin nicht folgen konnte, möge sich bitte jetzt erschießen, um das Loch in der Rentenkasse ein wenig zu stopfen. Wer das nicht versteht, sollte keine Kinder haben und bestenfalls nicht sonderlich alt werden. Dummheit scheint in Deutschland ansteckend zu sein. Aber weiter im Text:

Für die Beschaffung einer 1.000€-Rente braucht:

ein Mann 126.000 €
eine Frau 187.200 €

So denn. Eine Frau hat also das 1,4857-fache an Kapital nötig, um auf die selbe Rente zu kommen, wie ein Mann. Fakt ist gerade, dass Männer nur ca. 10-15% mehr Rente bekommen, als es Frauen derzeit tun. Sprechen wir einfach in Prozent, für alle, denen diese Rechnung immer noch zu kompliziert ist. Ein Mann hat nur 67,3% des Kapitals nötig, das eine Frau braucht, um sich die gleiche Rente zu ermöglichen. Folglich besteht dort eine Differenz von 32.7%, der Mann allerdings hat nur ca. 15% mehr Rente, und das ist der aktuelle, nicht-unisex Fall.

Als wenn diese Form des Männerbetrugs nicht bereits genug wäre, setzen die Vollidioten auch noch durch, dass dies komplett „gleichberechtigt“ wird. Und jetzt kommt’s, und nun wird’s wirklich weiblich. Denn es wurde durchgesetzt, dass Männer weniger Rente bekommen und Frauen von der Änderung unberührt bleiben. Eine wirklich super sinnvolle Änderung, da muss ich dem Stern zustimmen. Wir setzen durch, dass man der Familie schadet. Die Frauen bekommen nicht mehr, man findet sich nicht in der Mitte, nein! Wir nehmen einfach aus dem nichts raus den Männern die Rente weg und damit ist es vom Tisch. Da haben wir die Frauenlösung. Ob man selbst mit etwas glücklich ist, ist egal. Hauptsache, wem anders geht’s nicht besser.

„Richtig und nachvollziehbar“ – was für eine Lachnummer. Das ist so, als würde man Frauen im Zuge der Gleichberechtigung hochschwanger nach Afghanistan schicken. Der Vergleich hinkt? Nicht wirklich. In beiden Fällen ignorieren wir biologische Gegebenheiten und behaupten, irgendeine Form von Gleichheit durchzusetzen, auch wenn die völlig ab von der Wirklichkeit ist.

Und ja, die Versicherer haben recht. In der Kfz-Versicherung wie in der privaten Krankenversicherung herrscht ein Grundsatz: Statistik. Und ab von der Statistik muss sich nun das Produkt auch noch verkaufen, daher muss es möglichst einfach sein. Und Faktoren wie die Stadt, Bevölkerungsdichte, etc. bei einer Krankenversicherung mit rein zu nehmen und all dies zu verfolgen ist einfach zu viel Aufwand und für den Versicherer rechnerisch nicht einfach genug, daher arbeitet man mit Pauschalen. Irgendwelche verblödeten Vollidioten, die meinen, man müsste alles verstaatlichen, schreiben Artikel über Dinge, von denen sie keine Ahnung haben.

Ich zitiere nochmal:

„Gerade eine Branche, die behauptet, sie sei staatlichen Sozialsystemen überlegen, kann in dieser Frage nicht hinter der gesetzlichen Rente und den Krankenkassen hinterherhinken.“

Hinterherhinken? Die privaten Krankenversicherungen, Rentenversicherungen und Berufsunfähigkeitsversicherungen existieren doch überhaupt erst, weil die gesetzliche Versorgung mehr oder minder ein Eimer Scheiße ist.

Eine private Krankenversicherung in Deutschland bewilligt Dinge aus rein kommerzieller Absicht. Das beste, was dem Versicherer passieren kann, ist ein dauerhaft gesunder Kunde. Deshalb geht man kaufmännisch vor. Wenn eine Behandlung 3.000€ kostet, wird die gemacht, wenn sie der Genesung dient und damit Ruhe ist. Die gesetzliche hingegen ist zu dumm für sowas und bezahlt eher eine ineffektive Behandlung über fünf Jahre, die monatlich 400€ kostet, aber nur wenig bringt, als ein einziges mal Geld für eine vernünftige Behandlung auszugeben. Warum? Weil das Idioten aus dem öffentlichen Dienst und Beamte sind. Diese Leute haben meistens keine Ahnung von der Führung eines Unternehmens, geschweige denn von effizienter Arbeit, und es interessiert sie auch nicht. Ein Beamter hat seinen Job und wird ihn auch nicht los. Ihm fehlen Herausforderungen. Solche Menschen haben gelernt, dass alles von alleine funktioniert. Leider nicht die Realität. Aber das macht es solchen Schwachköpfen um so leichter, ihre kranken Vorstellungen von Gleichberechtigung in die Realität zu übertragen, wo sie einfach aufgrund von Fakten nicht hingehören.

Wie kann man nur so dumm sein, und eine solche „Gleichberechtigung“ befürworten? Dass man mit solch einer Änderung lediglich der Familie schadet, ist doch hoffentlich klar, oder? Wem das nicht klar ist, der möge bitte meinem Vorschlag von weiter oben im Text folgen, und sich selbst aus dem Genpool entfernen, um weitere Verbreitung von solcher Subkonditioniertheit zu unterbinden.

Bei privaten Rentenversicherungen und deren Tarifen sollte die verdammte scheiß EU, die ja offensichtlich vom Umgang mit Geld nachweislich nicht allzuviel verstanden hat, ihre blöden Pfoten lassen. Dies sind private Unternehmen. Die befinden sich in einer freien Marktwirtschaft. Die BaFin gibt’s, weil in Deutschland alles ’ne Aufsicht braucht. Meinetwegen. Aber damit soll’s das dann doch bitte gewesen sein.

Wenn der Staat Dinge anfasst, werden Gelder verbrannt. Diese Leute haben keine Ahnung von Wirtschaftlichkeit. Das sieht man bei jedem einzelnen Projekt, das von Städten, Ländern, oder ehemals staatlichen Unternehmen (Post/Telekom, Bahn…) umgesetzt wird. Es ist überteuert, es dauert ewig, es ist unfreundlich, es ist nicht durchdacht.

Und so auch dieses idiotische Urteil. Es verkennt Fakten, es ignoriert die Realität.

Aber zum Thema Gleichberechtigung bitte ich dann, den Europäischen Gerichtshof, folgendes durchzusetzen:

  • Men’s Night jeden Freitag – Männer freien Eintritt, Frauen zahlen.
  • Keine freien Mitgliedschaften mehr für Frauen bei Partnerbörsen
  • Keine Kabinen mehr in Damentoiletten – Pissoirs für alle, max. eine Kabine pro öffentlicher Toilette
  • Wehrpflicht für Frauen
  • Abschaffung jeglicher Quotenregelungen in großen Unternehmen
  • Abschaffung des Mutterschutzes
  • Bikinis werden abgeschafft. Ab sofort nur noch Badehose oder Neoprenanzug.

…ich könnte hier noch beliebig weiter machen und die Realität ignorieren. Manche Punkte in der Liste sind sogar durchsetzbar und nach heutigen gesellschaftlichen Standards der „richtige“ Weg, wie zum Beispiel die Wehrpflicht, bzw. ein (freies) soziales Jahr. Frauen kriegen schon lange keine Kinder mehr mit 18/19, zumindest der Großteil  nicht. Also können die ruhig ihren „Zivildienst“ machen.

Den europäischen Gerichtshof brenne ich irgendwann eigenhändig nieder.

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