Mit 100kg weniger säh die gar nicht mal so schlecht aus

Falsch investierte Energie

Weit oben auf der Liste der Dinge, die ich nicht verstehe, sind die fetten Weiber, die ihre Energie falsch investieren. Mir ist letztens wieder eine begegnet, die mir lang und breit erzählt, wie arm sie dran ist, sich alle Leute nur um das äußere scheren und versucht, mich in der Hinsicht zu belehren und zu verändern. Ich hab’s leid. Die Energie kann man besser investieren.

Und dabei gibt’s eine ganze Liste von Dingen, die offensichtlich mehr Aufmerksamkeit erfordern, anstatt einfach mal den Arsch hoch zu kriegen und das Grundproblem zu beheben.

iPhone Nutzer verblöden und Apple bringt uns zurück ins digitale Mittelalter

Jeder von euch wird es schonmal bemerkt haben, dass iPhone Benutzer den „Screenshot“ für die einzige Möglichkeit halten, auf dem Telefon befindliche Informationen weiterzuleiten. Ich hasse es, dass iPhones zur Verblödung der Nutzer beitragen, weil einfach alle technischen Entwicklungen rückgängig gemacht werden, weil Apple wieder sein eigenes Ding machen muss. Das traurige: Apple hat einen „Share“ Button. Man kann „ganz normal“ Inhalte weiterleiten, wie man dies auf jedem Android Telefon, am PC oder Tablet auch kann.

Dennoch sind iPhone Benutzer oft der Meinung, dass das nicht geht. Der Grund dafür ist meines Erachtens nach einfach erklärt:

Facebook, und warum ich es hasse

Ich fühle mich als einer der einzigen Menschen, die nicht bei Facebook sind. Ich hasse diese Plattform, ich hasse die Firmenphilosophie, ich hasse, was sie symbolisiert und ich hasse die Selbstverständlichkeit, mit der erwartet wird, dass man „bei Facebook“ ist. Für alle Vollpfosten, die mir jetzt einen Facebook Account unterstellen wollen. Ich habe einen, um diverse Pages von Kunden zu verwalten, aber dies passiert an einem gesonderten Browser, ohne Cookie, ohne alles, und danach ist der Schrott wieder vom Tisch für die nächsten zwei Monate. Alles andere können „Social Media Experten“ machen, die sich zum Opfer solcher Hornochsenplattformen machen möchten.

Gustl Mollath – ich glaub’s ja nicht…

…nachdem ich als TV-Ignorierer doch durch die inquisitorische Art und Weise, wie Frau Merk „interviewt“ wurde, auf diesen Fall aufmerksam geworden bin, habe ich mich dort eingelesen und mir gedacht, dass das ja alles wohl nicht wahr sein kann.

Für alle, die nicht wissen, worum’s geht, und auch überhaupt gar nicht nachvollzogen haben, wieso das da alles so kompliziert erscheint, hier die Cliffnotes, oder auch:

Akt I (2002)

  • Gustls Frau war bei der Bank und hat da Gelder in die Schweiz geschaufelt.
  • Gustl ist rechtschaffener Bürger und hat’s irgendwann leid gehabt und sie angezeigt – und die halbe Welt zusammen mit ihr – aber hierzu später noch mehr.

Dichter, Denker und Deppen

Vor ein paar Tagen ist mir der Arsch geplatzt. Irgendein Vollidiot von Geisteswissenschaftler hat sich mal wieder ein Thema ausgesucht, zu dem er dann keine Lösung gefunden, sondern fünf neue Probleme in seinen „Forschungen“ gefunden hat, wie es bei vielen Geisteswissenschaftlern üblich ist. Aber ich will hier gar nicht auf die Geisteswissenschaftler hetzen. Im Gegenteil. Den guten gebührt mein allerhöchster Respekt. Aber wenn mal wieder einer dem Schwachsinn verfällt und eine offensichtliche Sache mit einer wissenschafltichen „Studie“ zu untermauern versucht, die aufgrund des Mangels an Informationen und der Restriktion der Sichtweise zwangsweise kein sinnvolles Ergebnis liefern wird, kann ich echt nur noch kotzen. Ich zitiere chbeck.de:

(Ba)Dumm trifft dümmer…

Badoo – aus reiner Vermarktungssicht müsste ich dieses Portal eigentlich bewundern, aber mir fällt’s gerade schwer, ein einziges gutes Haar an dieser „Community“ zu lassen. Irgendwann habe ich mal einen Überschwall an Mails von Menschen bekommen, die mich dazu eingeladen haben – alles Leute, die ich kannte – von daher dachte ich mir: „Bisschen klicken kann nicht schaden…“

Das Konzept:

Abschussliste

Die Woche war mal wieder unterhaltsam. Anbei fiel mir eine kleine Liste an Leuten ein, auf die ich verzichten kann. So sehr verzichten, dass ich kein Problem damit habe, wenn Leute, die folgende Sätze sagen, einfach spontan vom Blitz getroffen werden, oder mit jedem weiteren dieser Sätze Gliedmaßen verlieren, damit sie ihren Weg zurück in die echte Realität finden, und weg kommen aus ihrem weichgespülten Wattebauschleben. Also, ab auf die Liste mit folgenden Sätzen:

  • „Sag sowas nicht zu mir. Meine Therapeutin hat gesagt, dass … “ – Wer nicht für sich selbst entscheiden kann, hat auch kein Recht auf Leben. Weg damit.