Facebook, und warum ich es hasse

Ich fühle mich als einer der einzigen Menschen, die nicht bei Facebook sind. Ich hasse diese Plattform, ich hasse die Firmenphilosophie, ich hasse, was sie symbolisiert und ich hasse die Selbstverständlichkeit, mit der erwartet wird, dass man „bei Facebook“ ist. Für alle Vollpfosten, die mir jetzt einen Facebook Account unterstellen wollen. Ich habe einen, um diverse Pages von Kunden zu verwalten, aber dies passiert an einem gesonderten Browser, ohne Cookie, ohne alles, und danach ist der Schrott wieder vom Tisch für die nächsten zwei Monate. Alles andere können „Social Media Experten“ machen, die sich zum Opfer solcher Hornochsenplattformen machen möchten.

Gustl Mollath – ich glaub’s ja nicht…

…nachdem ich als TV-Ignorierer doch durch die inquisitorische Art und Weise, wie Frau Merk „interviewt“ wurde, auf diesen Fall aufmerksam geworden bin, habe ich mich dort eingelesen und mir gedacht, dass das ja alles wohl nicht wahr sein kann.

Für alle, die nicht wissen, worum’s geht, und auch überhaupt gar nicht nachvollzogen haben, wieso das da alles so kompliziert erscheint, hier die Cliffnotes, oder auch:

Akt I (2002)

  • Gustls Frau war bei der Bank und hat da Gelder in die Schweiz geschaufelt.
  • Gustl ist rechtschaffener Bürger und hat’s irgendwann leid gehabt und sie angezeigt – und die halbe Welt zusammen mit ihr – aber hierzu später noch mehr.

Dichter, Denker und Deppen

Vor ein paar Tagen ist mir der Arsch geplatzt. Irgendein Vollidiot von Geisteswissenschaftler hat sich mal wieder ein Thema ausgesucht, zu dem er dann keine Lösung gefunden, sondern fünf neue Probleme in seinen „Forschungen“ gefunden hat, wie es bei vielen Geisteswissenschaftlern üblich ist. Aber ich will hier gar nicht auf die Geisteswissenschaftler hetzen. Im Gegenteil. Den guten gebührt mein allerhöchster Respekt. Aber wenn mal wieder einer dem Schwachsinn verfällt und eine offensichtliche Sache mit einer wissenschafltichen „Studie“ zu untermauern versucht, die aufgrund des Mangels an Informationen und der Restriktion der Sichtweise zwangsweise kein sinnvolles Ergebnis liefern wird, kann ich echt nur noch kotzen. Ich zitiere chbeck.de:

(Ba)Dumm trifft dümmer…

Badoo – aus reiner Vermarktungssicht müsste ich dieses Portal eigentlich bewundern, aber mir fällt’s gerade schwer, ein einziges gutes Haar an dieser „Community“ zu lassen. Irgendwann habe ich mal einen Überschwall an Mails von Menschen bekommen, die mich dazu eingeladen haben – alles Leute, die ich kannte – von daher dachte ich mir: „Bisschen klicken kann nicht schaden…“

Das Konzept:

Abschussliste

Die Woche war mal wieder unterhaltsam. Anbei fiel mir eine kleine Liste an Leuten ein, auf die ich verzichten kann. So sehr verzichten, dass ich kein Problem damit habe, wenn Leute, die folgende Sätze sagen, einfach spontan vom Blitz getroffen werden, oder mit jedem weiteren dieser Sätze Gliedmaßen verlieren, damit sie ihren Weg zurück in die echte Realität finden, und weg kommen aus ihrem weichgespülten Wattebauschleben. Also, ab auf die Liste mit folgenden Sätzen:

  • „Sag sowas nicht zu mir. Meine Therapeutin hat gesagt, dass … “ – Wer nicht für sich selbst entscheiden kann, hat auch kein Recht auf Leben. Weg damit.

Gleichberechtigung vs. Realitätsleugnung

Erst spät habe ich diesen Schwachsinn hier lesen können, obwohl ich über das Urteil schon eine ganze Weile bescheid weiß. Ich kriege bei diesem Pesudo-Gleichbereichtungswahn schon wieder Kotzkrämpfe. Was haben wir da nun beschlossen? Ich breche das mal herunter, und das dazu noch mit viel einfacheren Argumenten als es vor dem EuGH diskutiert wurde.

Man sollte einfach realitätsamputierten Vollidioten, die irgendwelche „Ämter“ besetzen, pauschal erschießen und durch irgendwas ersetzen, was bei der intelligenten Bevölkerung Diskussionen darüber auslöst, ob dieser Mensch nun ein „Lerndefizit“ hat oder faktisch „geistig behindert“ ist. In jedem Fall würden diese Schwachköpfe einen besseren Job machen als der Europäische Gerichtshof.

10 (oder mehr) Gründe, Köln zu hassen

Ich bin ja in meinem Freundes- und Bekanntenkreis als grundsätzlich liberaler, liebenswerter und religiös fest verankerter Mensch bekannt. Daher löst ein Besuch in Köln bei mir immer grundsätzlich die größte Begeisterung aus.

Mal im Ernst. Ich hasse diese Stadt und die meisten seiner Einwohner, und das aus tiefstem Herzen und mit vollster Überzeugung. Grundsätzlich hassen die Kölner die Düsseldorfer ja ach so sehr, lustigerweise sind die angeblich so versnobbten Düsseldorfer da deutlich entspannter, dem ach so toleranten Köln gegenüber.

Aber genug davon, hier bekommt ihr eine (unvollständige) Liste der Dinge, warum Köln für’n Arsch ist: