Abschussliste

Die Woche war mal wieder unterhaltsam. Anbei fiel mir eine kleine Liste an Leuten ein, auf die ich verzichten kann. So sehr verzichten, dass ich kein Problem damit habe, wenn Leute, die folgende Sätze sagen, einfach spontan vom Blitz getroffen werden, oder mit jedem weiteren dieser Sätze Gliedmaßen verlieren, damit sie ihren Weg zurück in die echte Realität finden, und weg kommen aus ihrem weichgespülten Wattebauschleben. Also, ab auf die Liste mit folgenden Sätzen:

  • „Sag sowas nicht zu mir. Meine Therapeutin hat gesagt, dass … “ – Wer nicht für sich selbst entscheiden kann, hat auch kein Recht auf Leben. Weg damit.

Gleichberechtigung vs. Realitätsleugnung

Erst spät habe ich diesen Schwachsinn hier lesen können, obwohl ich über das Urteil schon eine ganze Weile bescheid weiß. Ich kriege bei diesem Pesudo-Gleichbereichtungswahn schon wieder Kotzkrämpfe. Was haben wir da nun beschlossen? Ich breche das mal herunter, und das dazu noch mit viel einfacheren Argumenten als es vor dem EuGH diskutiert wurde.

Man sollte einfach realitätsamputierten Vollidioten, die irgendwelche „Ämter“ besetzen, pauschal erschießen und durch irgendwas ersetzen, was bei der intelligenten Bevölkerung Diskussionen darüber auslöst, ob dieser Mensch nun ein „Lerndefizit“ hat oder faktisch „geistig behindert“ ist. In jedem Fall würden diese Schwachköpfe einen besseren Job machen als der Europäische Gerichtshof.

10 (oder mehr) Gründe, Köln zu hassen

Ich bin ja in meinem Freundes- und Bekanntenkreis als grundsätzlich liberaler, liebenswerter und religiös fest verankerter Mensch bekannt. Daher löst ein Besuch in Köln bei mir immer grundsätzlich die größte Begeisterung aus.

Mal im Ernst. Ich hasse diese Stadt und die meisten seiner Einwohner, und das aus tiefstem Herzen und mit vollster Überzeugung. Grundsätzlich hassen die Kölner die Düsseldorfer ja ach so sehr, lustigerweise sind die angeblich so versnobbten Düsseldorfer da deutlich entspannter, dem ach so toleranten Köln gegenüber.

Aber genug davon, hier bekommt ihr eine (unvollständige) Liste der Dinge, warum Köln für’n Arsch ist:

Unangebrachte Toleranz

Mir ist heute mittag etwas massiv aufgefallen. Ein Streitgespräch am Nachbartisch fand meine Aufmerksamkeit und es ist leider nicht vollständig eskaliert, da der „Auslöser“ (den ich übrigens im Recht sah) für den Streit leider den Tisch verlassen hat und die Diskussion vor einer völligen Eskalation verschont blieb.

Ich hingegen hätte es total super gefunden, wenn er sein Argument zu Ende gebracht hätte. Es ging um die Dicke, die mit am Tisch saß. Der „Auslöser“, nennen wir ihn mal „Horst“, hat einen zynischen Kommentar darüber losgelassen, dass sie die einzige war, die noch Dessert bestellte. Taufen wir Sie einfach mal „Bella“. Fette Frauen heißen aus irgendeinem Grund eh immer „Bella“, und nein, da wird auch kein schwuler Vampirfilm irgendetwas dran ändern.

Frauenfeindlich, blutrünstig, chauvinistisch, Schneewittchen!

Absolut geil. Als ich gestern einer Freundin ein Märchen (Schneewittchen)vorgelesen habe (Ja, sowas kommt vor, auch bei so’m Arsch wie mir), bin ich doch fast hinten übergefallen und war gleichermaßen begeistert wie schockiert. Falls die kranke Feministenfraktion darüber noch nicht hergefallen ist, sollten sie es schleunigst tun, denn da bin selbst ich machtlos gegen die Kernaussage(n) dieses Märchens. Hier der unverfälschte (!) Text von sagen.at:

Ist ’ne Nummer länger, aber das muss man sich einfach in voller Länge geben. Ich kommentier‘ mal zwischendurch, denn die Gedanken, die man zwischendurch hat, wenn man das liest, sollen euch zeigen, dass ihr nicht allein dasteht.

Innerer Reichsparteitag

Verdammte Scheiße, es reicht. Ich habe es so unfassbar leid. Diese Initiative „Rote Karte für Müller-Hohenstein“, die bei Facebook ins laufen gebracht wurde, kann einem doch echt nur den Rest geben. Wie man hier nachlesen kann, ist der guten Frau Müller-Hohenstein im Gespräch mit Oliver Kahn wohl eine „Jedem das seine“ Entgleisung passiert. Für alle, die’s nicht mitbekommen haben, „in kurz“:

Frau Müller-Hohenstein sagte über Miroslav Klose, nachdem der fußballerisch ins Kreuzfeuer geratene Spieler endlich das so lang ersehnte Tor erzielte, dass dieses 2:0 für ihn doch wirklich ein „innerer Reichsparteitag“ gewesen sein muss. Wer nun immer noch mit einem Fragezeichen auf dem Kopf dasteht, dem sei mit Redensarten-index.de geholfen:

Verdammte Scheiße, es reicht. Ich habe es so unfassbar leid. Diese Initiative „Rote Karte für Müller-Hohenstein“, die bei Facebook ins laufen gebracht wurde, kann einem doch echt nur den Rest geben. Wie man hier nachlesen kann, ist der guten Frau Müller-Hohenstein im Gespräch mit Oliver Kahn wohl eine „Jedem das seine“ Entgleisung passiert. Für alle, die’s nicht mitbekommen haben, „in kurz“:

Frau Müller-Hohenstein sagte über Miroslav Klose, nachdem der fußballerisch ins Kreuzfeuer geratene Spieler endlich das so lang ersehnte Tor erzielte, dass dieses 2:0 für ihn doch wirklich ein „innerer Reichsparteitag“ gewesen sein muss. Wer nun immer noch mit einem Fragezeichen auf dem Kopf dasteht, dem sei mit Redensarten-index.de geholfen:

Meinungslosigkeit

Das hier ist mir heute nochmal übel aufgestoßen. Ich wollte eigenlich schon viel früher den Artikel hier zu Ende schreiben, aber nun ging mir wieder der nächstbeste I-Play-The-Race-Card Typ auf die Nerven, der „Fremdenfeindlichkeit!“ schreit und genau weiß, dass er damit in Deutschland immer einen Nerv trifft. Was gehen mir diese ganzen Heulsusen auf die Nerven, die sich über jeden Scheiß aufregen, der irgendwo mal irgendwie missverstanden werden könnte oder die achso sensiblen jüdischen Gefühle verletzen. Vor nicht allzu langer Zeit bin ich über diese Thematik gestolpert und musste mir doch erst einmal wieder an den Kopf fassen, aufgrund der Dummheit der Menschen.