Will mich Rewe eigentlich verarschen?

Noch was für meine Hass-Liste. Rewe hat ja wohl den absoluten Oberklatsch.

„Jeden Tag ein bisschen besser“

Sollten sie mit ’ner Ergänzung versehen: “ – bis auf unsere Einkaufsbeutel, die werden jeden Tag ein bisschen kleiner.“ Da geh‘ ich bei dem Laden einkaufen, da ich ja Edeka boykottiere, und das habe ich jetzt davon. Erst stand auf den Dingern groß „Ihrer Umwelt zuliebe“ drauf. Ist wahrscheinlich zu teuer in der Produktion und die Plastikbeutel machen sich besser.

a) Kaufen die Leute davon nicht so häufig neue  (jeden Tag ein bisschen mehr Umsatz)
b) passt da natürlich wesentlich mehr rein. Und ich meine, wesentlich mehr.

Unangebrachte Toleranz

Mir ist heute mittag etwas massiv aufgefallen. Ein Streitgespräch am Nachbartisch fand meine Aufmerksamkeit und es ist leider nicht vollständig eskaliert, da der „Auslöser“ (den ich übrigens im Recht sah) für den Streit leider den Tisch verlassen hat und die Diskussion vor einer völligen Eskalation verschont blieb.

Ich hingegen hätte es total super gefunden, wenn er sein Argument zu Ende gebracht hätte. Es ging um die Dicke, die mit am Tisch saß. Der „Auslöser“, nennen wir ihn mal „Horst“, hat einen zynischen Kommentar darüber losgelassen, dass sie die einzige war, die noch Dessert bestellte. Taufen wir Sie einfach mal „Bella“. Fette Frauen heißen aus irgendeinem Grund eh immer „Bella“, und nein, da wird auch kein schwuler Vampirfilm irgendetwas dran ändern.

Straßenverkehrslegasthenie

In Anlehnung an einen Artikel, den ich bereits verfasst habe, fiel mir heute nach drei Tagen unter anderem berufsbedingter Langstrecken-Autofahrerei wieder einmal auf, wie verkehrsunfähig die meisten Menschen sind. Ich habe für mich mal einen Grundsatz definiert, den sich die Deutschen alle mal zum Vorbild nehmen sollten:

Ein guter Autofahrer ist einer, bei dem es nicht auffällt, dass er überhaupt da ist.

Irgendwie scheinen die meisten Deutschen das aber nicht so ganz zu verstehen. Zur Erläuterung: Wer niemanden behindert, ausbremst oder auch nur irgendwem im Weg steht, ist ein guter Autofahrer. Das ist so und beschreibt glaube ich den §1 der StVO besser als jeder andere Satz. Effizienz und Souveränität sind gefragt. Und vor allem: Pragmatismus und Voraussicht. In der Kombination sind diese Eigenschaften allerdings beim durchschnittlichen deutschen Autofahrer allesamt nicht vorhanden.

In Anlehnung an einen Artikel, den ich bereits verfasst habe, fiel mir heute nach drei Tagen unter anderem berufsbedingter Langstrecken-Autofahrerei wieder einmal auf, wie verkehrsunfähig die meisten Menschen sind. Ich habe für mich mal einen Grundsatz definiert, den sich die Deutschen alle mal zum Vorbild nehmen sollten:

Ein guter Autofahrer ist einer, bei dem es nicht auffällt, dass er überhaupt da ist.

Irgendwie scheinen die meisten Deutschen das aber nicht so ganz zu verstehen. Zur Erläuterung: Wer niemanden behindert, ausbremst oder auch nur irgendwem im Weg steht, ist ein guter Autofahrer. Das ist so und beschreibt glaube ich den §1 der StVO besser als jeder andere Satz. Effizienz und Souveränität sind gefragt. Und vor allem: Pragmatismus und Voraussicht. In der Kombination sind diese Eigenschaften allerdings beim durchschnittlichen deutschen Autofahrer allesamt nicht vorhanden.

Innerer Reichsparteitag

Verdammte Scheiße, es reicht. Ich habe es so unfassbar leid. Diese Initiative „Rote Karte für Müller-Hohenstein“, die bei Facebook ins laufen gebracht wurde, kann einem doch echt nur den Rest geben. Wie man hier nachlesen kann, ist der guten Frau Müller-Hohenstein im Gespräch mit Oliver Kahn wohl eine „Jedem das seine“ Entgleisung passiert. Für alle, die’s nicht mitbekommen haben, „in kurz“:

Frau Müller-Hohenstein sagte über Miroslav Klose, nachdem der fußballerisch ins Kreuzfeuer geratene Spieler endlich das so lang ersehnte Tor erzielte, dass dieses 2:0 für ihn doch wirklich ein „innerer Reichsparteitag“ gewesen sein muss. Wer nun immer noch mit einem Fragezeichen auf dem Kopf dasteht, dem sei mit Redensarten-index.de geholfen:

Verdammte Scheiße, es reicht. Ich habe es so unfassbar leid. Diese Initiative „Rote Karte für Müller-Hohenstein“, die bei Facebook ins laufen gebracht wurde, kann einem doch echt nur den Rest geben. Wie man hier nachlesen kann, ist der guten Frau Müller-Hohenstein im Gespräch mit Oliver Kahn wohl eine „Jedem das seine“ Entgleisung passiert. Für alle, die’s nicht mitbekommen haben, „in kurz“:

Frau Müller-Hohenstein sagte über Miroslav Klose, nachdem der fußballerisch ins Kreuzfeuer geratene Spieler endlich das so lang ersehnte Tor erzielte, dass dieses 2:0 für ihn doch wirklich ein „innerer Reichsparteitag“ gewesen sein muss. Wer nun immer noch mit einem Fragezeichen auf dem Kopf dasteht, dem sei mit Redensarten-index.de geholfen:

StudiVZ und seine Heulermentalität

studiVZ Support hat Dir eine Nachricht geschickt.
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Das ist ja nett vom StudiVZ. Warum schreiben mir denn nun die Chefs persönlich? Ach herrje, ich war wieder böse. Nachdem meine Gruppe „In ein hübsches Gesicht gehört auch immer ein Schwanz“ gelöscht wurde, löschen sie nun auch noch die harmloseren Varianten. Die war auch gar nicht mal frauenfeindlich. Wenn überhaupt, war sie menschenfeindlich. Ein Unternehmen, dass so sehr auf der Privatsphäre der Leute rumtrampelt sollte meine Menschenfeindlichkeit doch eigentlich unterstützen.

Hier mal die sehr schöne Mail, die ich erhalten habe, und meine Antwort darauf.

Meinungslosigkeit

Das hier ist mir heute nochmal übel aufgestoßen. Ich wollte eigenlich schon viel früher den Artikel hier zu Ende schreiben, aber nun ging mir wieder der nächstbeste I-Play-The-Race-Card Typ auf die Nerven, der „Fremdenfeindlichkeit!“ schreit und genau weiß, dass er damit in Deutschland immer einen Nerv trifft. Was gehen mir diese ganzen Heulsusen auf die Nerven, die sich über jeden Scheiß aufregen, der irgendwo mal irgendwie missverstanden werden könnte oder die achso sensiblen jüdischen Gefühle verletzen. Vor nicht allzu langer Zeit bin ich über diese Thematik gestolpert und musste mir doch erst einmal wieder an den Kopf fassen, aufgrund der Dummheit der Menschen.

Eine … verdammte … Woche

Es ist unfassbar. Ich habe gerade meinen Briefkasten geleert. Ich bin ein sehr (!) fauler Mensch. Von daher behalte ich das „Altpapier“ im Briefkasten, bis bei uns (jeden Donnerstag) das Altpapier abgeholt wird. Also gehe ich jeden Mittwoch Abend runter zum Briefkasten, räume alles angesammelte in eine kleine Papiertüte und freue mich auf neue Post.

Soweit mein Plan. Heute (Mittwoch) habe ich meinen Briefkasten angeschaut und dachte mir, dass die doch wirklich den Schuss nicht gehört haben. Ich bin nun wirklich kein Körnerfresser, der jeden böse anguckt, der mit Plastikbeutel statt Jutesack rumrennt. Man tut aber dennoch so einiges, was sich einfach dem gesunden Menschenverstand erschließt, wenn man nicht völlig blind durch die Welt geht.

Es ist unfassbar. Ich habe gerade meinen Briefkasten geleert. Ich bin ein sehr (!) fauler Mensch. Von daher behalte ich das „Altpapier“ im Briefkasten, bis bei uns (jeden Donnerstag) das Altpapier abgeholt wird. Also gehe ich jeden Mittwoch Abend runter zum Briefkasten, räume alles angesammelte in eine kleine Papiertüte und freue mich auf neue Post.

Soweit mein Plan. Heute (Mittwoch) habe ich meinen Briefkasten angeschaut und dachte mir, dass die doch wirklich den Schuss nicht gehört haben. Ich bin nun wirklich kein Körnerfresser, der jeden böse anguckt, der mit Plastikbeutel statt Jutesack rumrennt. Man tut aber dennoch so einiges, was sich einfach dem gesunden Menschenverstand erschließt, wenn man nicht völlig blind durch die Welt geht.