(Ba)Dumm trifft dümmer…

Badoo – aus reiner Vermarktungssicht müsste ich dieses Portal eigentlich bewundern, aber mir fällt’s gerade schwer, ein einziges gutes Haar an dieser „Community“ zu lassen. Irgendwann habe ich mal einen Überschwall an Mails von Menschen bekommen, die mich dazu eingeladen haben – alles Leute, die ich kannte – von daher dachte ich mir: „Bisschen klicken kann nicht schaden…“

Das Konzept:

Abschussliste

Die Woche war mal wieder unterhaltsam. Anbei fiel mir eine kleine Liste an Leuten ein, auf die ich verzichten kann. So sehr verzichten, dass ich kein Problem damit habe, wenn Leute, die folgende Sätze sagen, einfach spontan vom Blitz getroffen werden, oder mit jedem weiteren dieser Sätze Gliedmaßen verlieren, damit sie ihren Weg zurück in die echte Realität finden, und weg kommen aus ihrem weichgespülten Wattebauschleben. Also, ab auf die Liste mit folgenden Sätzen:

  • „Sag sowas nicht zu mir. Meine Therapeutin hat gesagt, dass … “ – Wer nicht für sich selbst entscheiden kann, hat auch kein Recht auf Leben. Weg damit.

Gleichberechtigung vs. Realitätsleugnung

Erst spät habe ich diesen Schwachsinn hier lesen können, obwohl ich über das Urteil schon eine ganze Weile bescheid weiß. Ich kriege bei diesem Pesudo-Gleichbereichtungswahn schon wieder Kotzkrämpfe. Was haben wir da nun beschlossen? Ich breche das mal herunter, und das dazu noch mit viel einfacheren Argumenten als es vor dem EuGH diskutiert wurde.

Man sollte einfach realitätsamputierten Vollidioten, die irgendwelche „Ämter“ besetzen, pauschal erschießen und durch irgendwas ersetzen, was bei der intelligenten Bevölkerung Diskussionen darüber auslöst, ob dieser Mensch nun ein „Lerndefizit“ hat oder faktisch „geistig behindert“ ist. In jedem Fall würden diese Schwachköpfe einen besseren Job machen als der Europäische Gerichtshof.

Straßenverkehrslegasthenie

In Anlehnung an einen Artikel, den ich bereits verfasst habe, fiel mir heute nach drei Tagen unter anderem berufsbedingter Langstrecken-Autofahrerei wieder einmal auf, wie verkehrsunfähig die meisten Menschen sind. Ich habe für mich mal einen Grundsatz definiert, den sich die Deutschen alle mal zum Vorbild nehmen sollten:

Ein guter Autofahrer ist einer, bei dem es nicht auffällt, dass er überhaupt da ist.

Irgendwie scheinen die meisten Deutschen das aber nicht so ganz zu verstehen. Zur Erläuterung: Wer niemanden behindert, ausbremst oder auch nur irgendwem im Weg steht, ist ein guter Autofahrer. Das ist so und beschreibt glaube ich den §1 der StVO besser als jeder andere Satz. Effizienz und Souveränität sind gefragt. Und vor allem: Pragmatismus und Voraussicht. In der Kombination sind diese Eigenschaften allerdings beim durchschnittlichen deutschen Autofahrer allesamt nicht vorhanden.

In Anlehnung an einen Artikel, den ich bereits verfasst habe, fiel mir heute nach drei Tagen unter anderem berufsbedingter Langstrecken-Autofahrerei wieder einmal auf, wie verkehrsunfähig die meisten Menschen sind. Ich habe für mich mal einen Grundsatz definiert, den sich die Deutschen alle mal zum Vorbild nehmen sollten:

Ein guter Autofahrer ist einer, bei dem es nicht auffällt, dass er überhaupt da ist.

Irgendwie scheinen die meisten Deutschen das aber nicht so ganz zu verstehen. Zur Erläuterung: Wer niemanden behindert, ausbremst oder auch nur irgendwem im Weg steht, ist ein guter Autofahrer. Das ist so und beschreibt glaube ich den §1 der StVO besser als jeder andere Satz. Effizienz und Souveränität sind gefragt. Und vor allem: Pragmatismus und Voraussicht. In der Kombination sind diese Eigenschaften allerdings beim durchschnittlichen deutschen Autofahrer allesamt nicht vorhanden.

Frauenfeindlich, blutrünstig, chauvinistisch, Schneewittchen!

Absolut geil. Als ich gestern einer Freundin ein Märchen (Schneewittchen)vorgelesen habe (Ja, sowas kommt vor, auch bei so’m Arsch wie mir), bin ich doch fast hinten übergefallen und war gleichermaßen begeistert wie schockiert. Falls die kranke Feministenfraktion darüber noch nicht hergefallen ist, sollten sie es schleunigst tun, denn da bin selbst ich machtlos gegen die Kernaussage(n) dieses Märchens. Hier der unverfälschte (!) Text von sagen.at:

Ist ’ne Nummer länger, aber das muss man sich einfach in voller Länge geben. Ich kommentier‘ mal zwischendurch, denn die Gedanken, die man zwischendurch hat, wenn man das liest, sollen euch zeigen, dass ihr nicht allein dasteht.

Damals, als ich noch nett war…

Falls jemand diesen Text mal zu lesen bekommt, heißt das vermutlich, dass irgendetwas passiert ist, das mich dazu verleitet hat, ihn freizuschalten und ihm einen letzten Feinschliff zu verpassen um ihn in den Kontext zu bringen.

In den letzten Wochen ist mir noch einmal bewusst geworden, wie meine hasserfüllte Persönlichkeit sich überhaupt zu einer solchen entwickeln konnte. Das ist einfach erklärt. Man braucht eine ausreichende Anzahl einschlägiger Erlebnisse, dann wird auch der netteste Kerl auf diesem Planeten sich zu einem arroganten, völlig isolierten Arschloch entwickeln.

Sternzeichenschwachmaten

Heute hat’s mir mal wieder gereicht. Leben wir eigentlich im finstersten Mittelalter? Wie verblödet muss man eigentlich sein, um irgendwelche menschlichen Eigenschaften auf dessen Geburtsmonat zurückführen zu wollen? Es ist, wie mit allem anderen aus der „alten Zeit“, also: Der „ganz alten Zeit“. Was Menschen nicht erklären konnten, haben sie mit Mythen und göttlicher Fügung begründet, und einiges davon hat es heute tatsächlich in Form von so mancher Weltreligion bis in die heutige Zeit geschafft. Schon witzig, was für einen Bullshit man findet, wenn man mal nach Büchern und Kram sucht. Schaut euch mal diese Trefferliste hieran.