Advertise responsibly, don’t ruin it for everybody else.

Now here’s something that has been pissing me off for quite some time. Life is sometimes a series of occasions in which you realize that there are good things happening until the wrong people get a taste of those things and ruin them for everybody else.

The situation with adverts on the internet is just another example for this, not necessarily the best one at that, but a very off-putting one. This affects me personally because I have been working in advertising for quite some time now. I removed all the adverts from this blog because they weren’t performing that well anyways. So I thought I might as well just keep it clean.

Facebook, und warum ich es hasse

Ich fühle mich als einer der einzigen Menschen, die nicht bei Facebook sind. Ich hasse diese Plattform, ich hasse die Firmenphilosophie, ich hasse, was sie symbolisiert und ich hasse die Selbstverständlichkeit, mit der erwartet wird, dass man „bei Facebook“ ist. Für alle Vollpfosten, die mir jetzt einen Facebook Account unterstellen wollen. Ich habe einen, um diverse Pages von Kunden zu verwalten, aber dies passiert an einem gesonderten Browser, ohne Cookie, ohne alles, und danach ist der Schrott wieder vom Tisch für die nächsten zwei Monate. Alles andere können „Social Media Experten“ machen, die sich zum Opfer solcher Hornochsenplattformen machen möchten.

(Ba)Dumm trifft dümmer…

Badoo – aus reiner Vermarktungssicht müsste ich dieses Portal eigentlich bewundern, aber mir fällt’s gerade schwer, ein einziges gutes Haar an dieser „Community“ zu lassen. Irgendwann habe ich mal einen Überschwall an Mails von Menschen bekommen, die mich dazu eingeladen haben – alles Leute, die ich kannte – von daher dachte ich mir: „Bisschen klicken kann nicht schaden…“

Das Konzept:

StudiVZ und seine Heulermentalität

studiVZ Support hat Dir eine Nachricht geschickt.
Hier kannst Du Dich einloggen, um sie zu lesen:

Das ist ja nett vom StudiVZ. Warum schreiben mir denn nun die Chefs persönlich? Ach herrje, ich war wieder böse. Nachdem meine Gruppe „In ein hübsches Gesicht gehört auch immer ein Schwanz“ gelöscht wurde, löschen sie nun auch noch die harmloseren Varianten. Die war auch gar nicht mal frauenfeindlich. Wenn überhaupt, war sie menschenfeindlich. Ein Unternehmen, dass so sehr auf der Privatsphäre der Leute rumtrampelt sollte meine Menschenfeindlichkeit doch eigentlich unterstützen.

Hier mal die sehr schöne Mail, die ich erhalten habe, und meine Antwort darauf.

Social Paranoia

Soziale Netzwerke, Communities und Vernetzungen jeglicher Art sind eine völlige Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit. Einen Text darüber schreibe ich, weil etwas so harmlos erscheinendes sich so gravierend auf unser tägliches Leben auswirkt, und kaum ein Mensch das wahrzunehmen scheint. „Hasse Studi?“ höre ich mittlerweile häufiger, als dass mich jemand nach meiner Telefonnummer fragt. Sollte ich nun auf meine Visitenkarte einen Link zu meinem Facebook-, StasiVZ-, Twitter-, Flickr-, mySpace-, wer-kennt-wen, XING-, fotocommunity-, model-kartei-, … (WARGH!) Account drucken lassen, anstatt einer Telefonnummer und einer Mailadresse?